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Sonntag, 10. Januar 2016

Nachgekocht #34

Ja, gut. Weihnachten ist zugegebenermaßen bereits vorbei, aber kommt ja auch bald wieder :)

Kurz vor Weihnachten 2015 habe ich mir einmal das Rezept Wallnuss-Schokowürfel aus dem hallo Wochenende angeschaut und "nachgekocht" (nachgebacken trifft es wohl eher). Das Rezept an sich ist selbsterklärend und recht einfach umzusetzen. Lediglich bei den 150 Gramm gemahlenen Walnüssen musste ich ein wenig improvosieren und Walnüsse entsprechend selbst "zerkleinern". Aber ein Handtuch und ein Nudelholz haben hier auch weitergeholfen :)

Das Rezept

Die Zutaten

Im Ofen

Fertig gebacken

Und ganz fertig

Samstag, 20. Juni 2015

Nachgekocht #33 - Asia-Nudeln mit Hähnchen & Ei

Und auch auf Chefkoch.de wurde ein wenig gestöbert und das Rezept Asia-Nudeln mit Hähnchen & Ei für ausprobierenswert befunden :) Das Rezept ist hier online zu finden.

Auch die Zubereitung kann man im Endeffekt so durchziehen, wie im Rezept vermerkt. Ich würde beim nächsten Mal die Möhren auf jeden Fall noch etwas kleiner schneiden bzw. sie ein wenig länger köcheln braten.

Einige der Zutaten

Als Bandnudeln habe ich Chinesische Reisnudeln verwendet, die rund zehn Minuten im warmen Wasser ziehen müssen. Die Zeit sollte man also auch mit einplanen.

Anbraten

Allet rinn


War auf jeden Fall lecker! :)

Guten Hunger


Montag, 1. Juni 2015

Nachgekocht #32

Das auch IT-Zeitschriften einiges zu bieten haben, bewies das Linux Magazin vor einigen Jahren. In der Ausgabe vom März 2009 (!) gab es noch eine Rubrik, die sich "Projekte" nannte und dort wurden auf drei bis vier Seiten immer einige Softwareprojekte vorgestellt. Der Clou: Das letzte Projekt ist immer ein Kochrezept gewesen. Das wurde leider bereits vor einiger Zeit eingestellt :(

Aber in dieser erwähnten Ausgabe gab es ein Rezept für Putenbrust-Curry-Spaghetti, dass jetzt endlich einmal nachgekocht wurde. Als Zutaten werden benötigt:
  • 500g Spaghetti
  • 250g Putenbrust
  • 1 kleine Dose Mandarinen (Saft aufheben!)
  • 1 Teelöffel Gemüsebrühenpulver
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Gewürze (Basilikum, Curry, Koriander, Oregano, Pfeffer, Salz)

Die Spaghetti werden al dente gekocht. Hierbei berücksichtigen, dass die parallel zubereitete Soße rund 15 Minuten benötigt.

Das Fleisch

Für die Soße zuerst einmal das Putenfleisch in schmale Streifen schneiden und im Olivenöl mit Basilikum und Oregano nach Geschmack anbraten. Wenn sich das Fleisch weißlich verfärbt, den gepressten Knoblauch hinzugeben.

Anbraten
Einen Teelöffel Gemüsebrühenpulver in den Saft der Mandarinen verrühren und damit das Fleisch ablöschen. Die Mandarinen hinzufügen, mit einem guten Teelöffel Curry sowie Pfeffer und Salz würzen und das ganze rund zehn Minuten köcheln lassen.

Köcheln
Zum Abschluß mit Koriander würzen/abschmecken. Fertig! :)

Guten Appetit

Sonntag, 28. Dezember 2014

Nachgekocht #31

Weiter geht es. Aufgrund einer Samstagbereitschaft für den Brötchengeber wurde mal wieder ein wenig im dicken Haufen mit Rezepten gewühlt. Will ja alles noch mal nachgekocht werden ...

Die Wahl fiel dann auf ein Rezept, dass ich bereits vor gut vier Jahren im Netz gefunden hatte: Serbisches Reisfleisch. Das Rezept stammt einmal mehr von den Internetseiten der Foodina. Rezept & Co. habe ich so 1:1 übernommen und es ist auch nicht wirklich schwer nachzukochen. Dafür umso leckerer ;)

Zutaten


Fleisch anbraten


Köcheln lassen

Genießen

Mittwoch, 26. November 2014

Nachgekocht #30

Zur Abwechslung mal wieder ein wenig vegetarisch bzw. fleischfrei: Brokkoli-Auflauf. Aufläufe haben ja immer den Vorteil, dass der Backofen eine Menge Arbeit erledigt ;) das Rezept habe ich online in der Kochbar gefunden.

Die Zutaten
Zuerst einmal wird der Brokkoli entsprechend geteilt und kurz bissfest gekocht. Habe ich mal knapp fünf Minuten anstatt der angegebenen zwei bis drei Minuten gemacht.

Schön grün in heißem Wasser
Danach weiter nach Rezept vorgegangen und die Sauce hergestellt. Ich habe so mehr Milch genommen bzw. zugegossen, da das ganze ansonsten doch eher an einen Brei erinnerte. Könnte man anonsten sicherlich auch noch variieren, indem man 50% Milch und 50% Gemüsebrühe oder so nimmt. Danach alles in die Auflaufform gegeben.

Vorher
Und nach gut 25 Minuten aus dem Ofen geholt

Nachher
War auf jeden Fall sehr lecker!

Samstag, 22. November 2014

Nachgekocht #29

Einmal in der Woche, genauer gesagt am Samstag, gibt es in der Neuen Presse Hannover (NP) die Rubrik "Kreativ & Köstlich", in der in der Regel ein oder mehrere Rezepte vorgestellt werden. In der Ausgabe vom 11. Oktober 2014 ging es um das Thema Brot und Oliver Hodemacher, Küchenchef vom Mövenpick am Kröpcke, hat vier Brotvarianten vorgestellt, darunter ein gefülltes Rollbrot aus Weizenteig.

Von daher musste das jetzt auch mal ausprobiert werden. Entschieden habe ich mich dabei für eine eher herzhaftere Füllung mit Käse- und Schinkenwürfeln. Die Zutaten:
  • 450g Mehl (550)
  • 100g Mehl (450)
  • 12g Salz
  • 20g Frischhefe
  • 340ml Wasser
  • Senf
  • Käsewürfel
  • Schinkenwürfel
  • Pfeffer
  • Salz

Zuerst einmal den Teig: Mehlsorten, Salz und Frischhefe mit dem Wasser vermissen und zu einem Teig kneten.

Der Teig
Diesen dann ca. 20 Minuten gehen lassen. Das habe ich im Backofen bei geringer Wärme gemacht. Anschließend den Teig mehr oder weniger in Rechteckform ausrollen und mit Senf bestreichen.

Der Teig mit Senf
Nun die Fläche mit den Käse- und Schinkenwürfeln bestreuen und alles noch ein wenig mit Pfeffer und Salz würzen und von der langen Seite her aufrollen. Den Backofen auf 250° (bei Ober- und Unterhitze) vorheizen und das Brot selbst noch gut fünf bis zehn Minuten auf dem Backblech ruhen lassen.

Der Teig mit Rolle
Anschließend den Backofen auf 220° herunterdrehen und das Brot eine gute halbe Stunde backen. Fertig.

Das fertige und angeschnittene Rollbrot

Samstag, 15. November 2014

Nachgekocht #28

Vom indischen (Nachgekocht #27) ins thailändische: Gaeng Kua Sapparot. Das ganze steht im Endeffekt für ein Thai-Curry mit Ananas und Huhn, kann aber auch ohne das Huhn problemlos als vegetarisches Gericht aufgetischt werden, sofern man die Fischsauce und die Currypaste durch vegetarische Varianten ersetzt.

Als Rezept kam mal wieder eines von Foodina zum Einsatz, wobei ich das Thai-Basilikum mangels Masse weggelassen und so noch Reis mit dazu serviert habe. Ich würde beim nächsten Mal allerdings wohl auf jeden Fall ein wenig sparsamer mit dem Limettensaft umgehen, da der Geschmack doch schon recht prägnant war. Ansonsten kann man das Rezept aber gedankenlos direkt übernehmen.

Das Fleisch
Im Wok
Unscharf vor Hunger ;)

Samstag, 8. November 2014

Nachgekocht #27

Cheesy Gobi Bake! Nein, das ist keine Beschimpfung oder ähnliches, sondern steht für indisches Blumenkohlgratin. Denn das Rezept hatte ich bei foodina gefunden und wollte es dann auch mal nachkochen. Die Zutatenliste am besten dem verlinkten Rezept entnehmen, ich habe da so für mich auch keinerlei Änderungen dran vorgenommen.

Untergerührte Zutaten
Insgesamt ist man hier mit unter einer Stunde dabei und den Großteil der "Kochzeit" übernimmt sowieso der Backofen, in dem der Auflauf zubereitet wird.

Fertig aus dem Ofen


Mittwoch, 29. Oktober 2014

Nachgekocht #26

Zur Abwechslung mal wieder ein wenig gekocht :) Diesmal sogenannte Ausgezogene, ein luftig-krosses Schmalzgebäck. Entgegen dem Rezept waren es bei mir ein paar mehr als die angegebenen 8, dafür eben auch kleinere und anstatt Zimtzucker Vanillezucker. Aber das ist eben auch Geschmackssache und ich konnte irgendwie noch nicht so auf Zimt.

Ansonsten sind Zubereitung & Co. recht einfach. Zuerst Mehl, Hefe und ein wenig Milch vermischen und eine gute Viertelstunde gehen lassen. Danach die restliche Milch, Butter, Zucker, die Eier sowie die abgeriebene Zitronenschale dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Nun das ganze an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen.

Der Teig
Ist dies getan, den Teig einen guten halben Zentimeter dick ausrollen und entsprechend rund ausstechen und dann noch einmal etwa 15 Minuten gehen lassen.

Ausgestochen


Dann den Teig in der Mitte dünn auseinanderziehen und einen gut 2 cm breiten/dicken Rand stehen lassen. Das ganze dann im heissen Schmalz in einem Topf goldgelb ausbacken. Bevor das Ergebnis nun mit dem Zimtzucker bestreut wird, auf Küchenkrepp o. ä. noch kurz abtropfen lassen. War lecker, nur werde ich beim nächsten Mal weniger der Zitronenschale nehmen, da man das dann beim reinbeißen doch ein wenig zu sehr rausgeschmeckt hat.

Fertig

Die Zutaten:
  • 500g Mehl
  • 30g frische Hefe
  • 250ml lauwarme Milch
  • 60g Butter
  • 60g Zucker
  • 2 Eier
  • Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • 1kg Butterschmalz (Torsten: Flüssige Pflanzencreme)
  • 100g Zimtzucker (Torsten: Vanillezucker)
Ich habe das Rezept so mal als Ausriss aus einer Zeitschrift bekommen, es ähnelt aber diesem von Chefkoch.de.

Freitag, 8. August 2014

Nachgekocht XXV - Kartoffelbaguette

Selbstgemachte Baguettes, noch dazu Kartoffelbaguettes? Das hat mich beim Lesen meiner RSS-Feeds dann erst einmal direkt angesprungen. Das Lesen der Einleitung hat mich dann auch darin unterstützt, dass ganze mal ausprobieren.

Der Haken an der Sache? Der Teig braucht einiges an Zeit! Zum einen bestehen die Baguette aus einem Vor- und einem Quellteig, zum anderen müssen diese einige Zeit gehen. Der Vorteig ca. eine Stunde bei Zimmertemepratur und anschliessend noch einmal elf Stunden (!) im Kühlschrank, der Quellteig für zwölf Stunden bei Zimmertemperatur. Aber auch danach kommen noch einmal drei Stunden dazu. Also den zeitlichen Rahmen bitte auf keinen Fall unterschätzen!

Ansonsten sind diese Baguettes sehr einfach herzustellen und schmecken auch entsprechend gut. Ich habe rund 750g geschälte Kartoffeln für den Quellteig gekocht. Außer Wasser, 500g Weizenmehl und 5g Frischhefe benötigt man auch nichts weiter. Nur so schön braun wie auf den Rezeptfotos sind meine Baguettes leider nicht geworden ;)

Der zusammengefügte Teig

Die, naja, Baguette

Im Ofen

Fertig

Samstag, 26. Juli 2014

Nachgekocht XXIV - Currywurst-Sauce

Und noch ein kleiner Klassiker, der aber nicht nur zu Currywurst passt: Currywurst-Sauce. Gefunden auf den Internetseiten von Wos zum Essen. Auch dieses Rezept ist schön einfach gehalten und sollte auf jeden Fall noch warm verspeist werden. Da ist der Geschmack doch noch um einiges intensiver (und schmeckte mir auch besser), als wenn man das ganze evtl. ein paar Tage im Kühlschrank aufhebt.

Mittwoch, 16. Juli 2014

Nachgekocht XXIII - Pide mit Spinat und Feta

Rezeptseiten im Internet scheinen ja wirklich Hochkonjuktur zu haben, man kommt mit dem Nachkochen nicht ansatzweise hinter ;)

Diesmal habe ich ein Rezept von der Internetseite Mange-Tout ... Aber schmegge musses nachgekocht, da mir der Titel "Pures Glück aus wenigen Zutaten - Pide mit Spinat und Feta" doch sehr zusagte. Und wenn man den Teig einigermaßen vernünftigt aufteilt, kommen auch zwei mehr oder weniger gleich große Teile dabei heraus. Da werde ich also noch dran arbeiten müssen :)

Entgegen dem Hinweis, den Teig über nacht in den Kühlschrank zu stellen, habe ich den Teig frisch am Morgen zubereitet und ihn dann so bis zum frühen Abend im Kühlschrank stehen gehabt. Ansonsten ein recht einfach nachzumachendes Rezept, dass zudem recht schmackhaft war. Kommt in die Wiedervorlagemappe :)

Zutaten

Teig

Mjam ;)

Sonntag, 6. Juli 2014

Nachgekocht XXII

Eine sehr schöne Seite für Rezepte, aber auch für Podcasts rund ums Kochen ist die des Culinaricast. Dort veröffentlicht Sven Mencke regelmäßig neue Episoden zum Hören aber eben auch einiges an Rezepten. Unter anderem eines für ein Weizenbrot mit Hefe. Besonders schön hieran: Alles ist im Endeffekt auf einer Seite festgehalten, versehen mit kleinen, hilfreichen Zeichnungen!

Das Brot an sich benötigt allerdings ein wenig mehr Vorbereitungszeit, da der Teig rund 20 Stunden bei Zimmertemperatur gehen soll. Also durchaus schon einen Tag vorher anfangen ;)

So, und dann hoffe ich mal, dass ich für die nächsten Rezepte mal wieder an den Fotoapparat denke ...

Sonntag, 22. Juni 2014

Nachgekocht XXI - Banana Bread

Als ich im Jahr 2013 beim African Cup of Nations in Südafrika weilte, habe ich so kein Banana Bread gekostet bzw. kennengelernt. Ich kannte aus meiner Kindheit zwar ein ähnliches Rezept wie Bananenkuchen (was Banana Bread ist), habe ich den vergangenen Jahren nichts wirklich dazu gefunden (und zugegebenermaßen auch nicht gezielt danach gesucht).

Das Rezept selbst habe ich auf den Internetseiten von German Abendbrot gefunden. Das ganze benötigt nicht wirklich viele Zutaten und ist zudem recht einfach und schnell herzustellen. Bei der Anzahl der Bananen kann und muss man evtl. im Bezug auf den Geschmack ein wenig experimentieren. Ich fand es für drei Bananen fast noch ein wenig unbananig.

Sonntag, 15. Juni 2014

Nachgekocht XX

Rezept Nummer 20 hat mit Kochen an sich nicht so ganz viel zu tun. Denn beim Toskanischen Brotsalat Panzanella handelt es sich um einen Tomaten-Zwiebel-Salat, der mit geröstetem Brot sowie einer kleinen Brühe angerichtet wird. das Rezept dazu ist auf den Internetseiten von Charly Kühnast zu finden.

Viel mehr kann man zu dem dort veröffentlichten Rezept so auch kaum sagen. Ich für mich werde so sicherlich noch mal schauen, ob ich im Bezug auf die Brühe evtl. bei Gelegenheit noch einmal etwas anderes ausprobiere, da ich davon so direkt nicht überzeugt war. Aber man kann ja auch nicht immer alles haben :) Die Kapern hatte ich auch entsprechend weggelassen (gibt wenig, was ich nicht mag, aber Kapern gehören dazu).

Der Übersicht halber hier noch die Zutaten, da ich mich selbst auch immer etwas schwer damit tue, solche komplett aus den Artikeln selbst herauszulesen:
  • (Frühlings-) Zwiebeln
  • Cocktailtomaten
  • Thymian
  • Basilikum
  • Kapern
  • Weißbrot vom Vortag bzw. Vollkorntoast
  • Gemüsebrühe
  • Weißweinessig

Mittwoch, 11. Juni 2014

Nachgekocht XIX

Das Wetter war am Muttertags-Sonntag (11.05.2014 - Jaja, ist schon ein bißchen her ;) ) ja nicht so wirklich klasse und der Kühlschrank gab auch noch ein paar Zutaten her, die doch mal eher heute als morgen aufgebraucht bzw. verkocht werden sollten. So fand sich aus einem Angebot noch ein Kilogramm roter Paprika sowie desweiteren noch fünf große Tomaten wieder.

Eine kurze Suche im allwissenden Internet (oder so ähnlich) ergab dann einige Treffer zu Paprika-Tomaten-Suppe. Hört sich gut an und schmeckt bei dem etwas kühleren Wetter sicherlich ganz gut. Ein wenig orientiert habe ich mich daher an dem hier zu findenen Rezept von Chefkoch.de.

Neben Tomaten und Paprika also noch zwei rote Zwiebeln sowie eine Knoblauchzehe geschält und kleingehackt. Etwas Rapsöl in einem großen Topf erhitzt, Zwiebeln und Knoblauch rein sowie kurz darauf die Paprika. Alles ein wenig anschwitzen und dann die Tomaten dazu. Aufgegossen habe ich das ganze erst einmal nur mit einem Liter kalten Wasser. Als das dann schön kochte, entsprechend vier Teelöffel Gemüsebrühe dazu und köcheln lassen. Als die Paprika dann einigermaßen weich war alles püriert und noch ein wenig auf ganz kleiner Flamme weiterköcheln lassen. Abgeschmeckt mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer, fertig war die Suppe.

Genossen mit ein wenig Meersalz sowie Worcestersauce hat das geschmeckt. Allerdings hätte es etwas weniger Wasser wohl auch getan, war mir ein bißchen zu dünn. Und da das dann doch recht viel geworden ist, wird ein Teil davon schön eingefroren und kann dann bspw. zusammen mit eingekochtem Reis genossen werden. Ist auch wieder eine komplette Mahlzeit.

Hier kurz meine Zutatenliste:
  • 5 Tomaten
  • 1 kg rote Paprika
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 l Wasser
  • 4 TL Gemüsebrühe
  • Rapsöl
  • Pfeffer, Salz, Paprikapulver
Am köcheln

Püriert

Fertig :)

Samstag, 24. Mai 2014

Nachgekocht XVIII

Passend zur Spargelsaison muss natürlich auch ein wenig probiert werden. In der Printausgabe der Neuen Presse Hannover (NP) vom 19. April 2014 gab es vier Rezepte für Spargelmenüs, darunter Spargelrisotto mit gebratenen Garnelen. Recht nah an das veröffentlichte Rezept kommt dieses (ohne den Basilikumschaum) heran. Die eigentlichen Zutaten aus dem NP-Rezept:
  • 300 Gramm frischer weißer Stangenspargel
  • 300 Gramm frischer grüner Stangenspargel
  • 250 Gramm Risottoreis
  • 12 Garnelen (Größe 8/12er)
  • 60 Gramm Schalottenwürfel
  • 500 Milliliter Geflügelbrühe
  • 400 Milliliter Spargelfond
  • 100 Milliliter trockener Weißwein
  • 75 Gramm Butter
  • 100 Gramm frisch geriebener Parmesan
  • 1 Stange Rosmarin und Thymian, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gewürfelt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Ich habe so lediglich weißen Spargel und auch kleine Garnelen genommen und mit dem "gewählten Spargelmodell" auch ein wenig Pech gehabt. Der war zum Teil leider holzig. Bei den Gewürzen bin ich dann eher so nach Geschmack, Lust und Laune gegangen :)






Also zuerst einmal den Spargel bissfest gekocht und danach in kleinere Stücke geschnitten. Einen Teil des Spargelwasser dann weiterverwenden (Spargelfond). Danach die Schalotten in etwas Butter anschwitzen, den Reis hinzugeben und anschließend mit Geflügelbrühe und dem Spargelfond aufgießen. Wenn der Reis (fast) fertig ist, den Weißwein und dann die Spargelstücke hinzugeben sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken und grob 50% des Parmesans mit hinzugeben.



Zwischendurch sollten auf jeden Fall die Garnelen in einer Pfanne mit Rosmarin und Thymian angebraten werden. Diese dann im Endeffekt auf dem Spargelrisotto servieren. Oder wie ich es getan habe: Alles aus einem Topf :) Ausprobieren werde ich das ganze auf jeden Fall noch mal. Dann vielleicht ja auch mal wieder in einer vegetarischen Variante ...

Sonntag, 11. Mai 2014

Nachgekocht XVII

Und auch kostenlose Werbesendungen die wöchentlich den Briefkasten befüllen, können ja hin und wieder zumindest mal nützlich sein. So unter anderem dann, wenn sich ein Cevapcici-Rezept darin befindet :) Leider von meiner Seite aus mal wieder ohne Fotos, da ich so häufig einfach nicht daran denke, mal einen Fotoapparat oder das Smartphone neben den Herd zu legen. Sorry und ich versuche mich zu bessern!

Fangen wir mit dem einfachsten an, der Zutatenliste:
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen (Torsten: 2)
  • Olivenöl
  • Instant-Hühnerbrühe (Torsten: Gemüsebrühe)
  • 150g Tiefkühlerbsen
  • 250g Reis
  • 600g Rinderhack
  • 0,75l Tomatensaft
  • Gewürze (Majoran, Salz, Pfeffer, Zucker, Paprika)
Als erstes wird dann der Reis soweit zubereitet. Die Kochzeit selbst ist im Rezept mit 30 bis 35 Minuten angegeben, hängt aber natürlich auch vom Reis ab. Eine Zwiebel würfeln und in einem Topf mit etwas Öl andünsten. Dazu den Tomatensaft und 0,25l Wasser geben, kurz aufkochen lassen und dann die Instantbrühe (ich habe Gemüsebrühe anstatt Hühnerbrühe verwendet) den Reis dazugeben.

Während der Reis so langsam gart, können wir uns den Cevapcici widmen. Dazu den Knoblauch sowie die zweite Ziebeln kleinhacken und die Hälfte des Knoblauchs, die Zwiebel und den Majoran mit dem Rinderhack vermengen. Das ganze nach Geschmack mit Salz, Pfeffer sowie Paprika würzen und dann entsprechende Rollen formen. Entweder die hier aus Deutschland bekannten kurzen oder die längeren (ca. 10 cm), wie ich sie letztes Jahr in Belgrad (Serbien) kennengelernt habe:



Ich war zwar seinerzeit etwas "erschlagen" von der Menge sowie begeistert vom Kajmak, einer Art Schichtsahne, die wunderbar dazu passt. Aber ich schweife ab :) Die Cevapcici dann einige Minuten in der Pfanne im Olivenöl braten.

In der Zwischenzeit sollte der Reis auch fast fertig sein. Diesem nun noch den restlichen Knoblauch sowie die Tiefkühlerbsen hinzufügen und das ganze noch einige Minuten köcheln lassen. Den Inhalt dann noch mit Salz, Pfeffer und Zucker anschmecken. Fertig. Hat sehr gut geschmeckt.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Nachgekocht XVI

Eigentlich hatte ich im Netz was ganz anderes gesucht, bin dann über (wie auch immer, kann ich so jetzt beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen) über Dip-Rezepte gestolpert und hier über einen Pizzadip, wie er auch von größeren Bringdiensten im Angebot sein soll. Und wa ssoll ich sagen: Schmeckt in der Tat seeeeehhhhrrr gut. Also einfach mal nach"kochen" und vielleicht auch für die nächste Party im Hinterkopf behalten. Ich werde es auf jeden Fall noch einmal mit selbstgemachter Mayonnaise probieren, wobei es mit der gekauften auch schon richtig gut war.

Macht auch nicht wirklich viel Arbeit, die im Rezept angegebenen fünf Minuten kommen sehr gut hin. Evtl. nicht sofort verwenden sondern noch etwas durchziehen lassen.

Sonntag, 27. April 2014

Nachgekocht XV

Krank und "nur" ein paar Reste zu Hause bzw. keine Lust auf Dosenfutter. Vor diesem Punkt stand ich vor einigen Abenden. Also mal schauen, was noch so da ist: Ein Paprikamix, Eier, Zwiebeln und milde Peperoni aus dem Glas sowieso und auch Sachen wie Nudeln und Reis sind eigentlich immer vorhanden. Also mal bei Chefkoch.de ein wenig gegooglet und auf zwei Rezepte gestossen:

So, dann einfach mal Zwiebeln geschnitten und angebraten und den geschnittenen Paprikamix dazugegeben. Im Gefrierfach habe ich zudem noch Rote-Beete-Reis von einem vorherigen Rezept gefunden: Also auch den noch dazu. Gewürzt mit geschnittenen Peperoni den Pfanneninhalt ein wenig gewürzt (ein bißchen Tomatenketchup, Pfeffer, Salz, Paprika und Curry) und letztendlich noch verquirlte Eier dazugegeben. Fertig! Auf dem Teller dann noch ein wenig mit einer griechischen Gewürzmischung, die sich eben auch für Gemüseragout, etc. eignet, abgeschmeckt. War einfach und hat geschmeckt :)