Auf das Buch "Ich bleib so scheiße wie ich bin - Lockerlassen und mehr vom Leben haben" von Rebecca Niazi-Shahabi bin ich während einer Zugfahrt gestoßen. ich meine, es war aufgrund einer Werbeanzeige in einer Zeitschrift auf diesem Faltblatt "Ihr Fahrplan" (wenn man sich nicht alles aufschreibt) ...
Die Autorin selbst stammt aus einer deutsch-israelisch-iranischen Familie und hat unter anderem auch das Buch "Nett ist die kleine Schwester von Scheiße" herausgebracht.
Inhaltlich beschäftigt sich das hier besprochene Buch damit, wie man durch einfache Mittel und Wege sein Leben um einiges vereinfachen kann und räumt dabei um mit einigen Vorurteilen auf. So erfährt der Leser bzw. die Leserin, dass Karriere und damit beruflicher Erfolg in erster Linie eins macht: unfrei. Und auch die Selbstoptimierung führt in den seltensten Wegen zum (beruflichen und/oder privaten) Erfolg.
Ein kurzweilig und teilweise auch amüsant zu lesendes Buch. In diesem Sinne schließe ich einfach mal mit einem kleinen Zitat vom Buchrücken: "[...] Besser werden heißt wahnsinnig werden, aslo: Bleiben Sie dick, faul, jähzornig - und glaubwürdig."
Das Buch:
Ich bleib so scheiße wie ich bin
Lockerlassen und mehr vom Leben haben
Niazi-Shahabi, Rebacca
Piper Verlag GmbH, 2013, München
ISBN 978-3-492-30056-8
Preis 9,99€
Kontakt http://www.piper.de
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Samstag, 10. August 2013
Samstag, 2. Oktober 2010
Buch "Mein Chef das Arschloch!"
Im Jahr 2007 erschien ein Doppelband von Margit Schönberger. Im Buch "Mein Chef das Arschloch!" sind die beiden Titel "Mein Chef ist ein Arschloch, Ihrer auch?" und "Das Chef-Wörterbuch" enthalten.Der erste Teil ist recht unterhaltsam und dem einen oder anderen wird vielleicht auch schon einmal ähnliches im Job passiert sein. Zumindest trifft man einen Teil der beschriebenen Personen sicherlich auch im eigenen Berufsumfeld wieder. Dazu werden verschiedenste "Cheftypen" beschrieben und der Umgang mit ihnen erläutert. Wobei dies sicherlich teilweise subjektiv ist. Denn dazu sind die Menschen dann doch zu verschieden.
Der zweite Teil beschäftigt sich dann eher mit der Sprache. etc. der Vorgesetzten und dem, was diese eigentlich aussagen soll. Wobei ich so einiges gefunden habe, was mir aktuell und auch in der Vergangenheit durchaus so aufgefallen ist :-)
Das Buch:
Mein Chef das Arschloch!
Schönberger, Margit
Wilhelm Goldmann Verlag, 2007, München
ISBN 978-3-442-39147-9
Preis 4,95€ (als Mängelexemplar)
Freitag, 28. November 2008
Stress & Co.
Jochen Mai von der Karriere-Bibel hat einmal mehr zwei recht lesenswerte Artikel veröffentlicht.
Zum einem zum Thema Mittagspause, die eigentlich jeder machen sollte. Allerdings sollte man in der Pause auch das Büro verlassen und sich vernünftig ernähren. Laut einer Umfrage verbringen aber 29% der Deutschen ihre Mittagspause am Schreibtisch und die durchschnittliche Pause dauert auch nur 20 Minuten.
Zum anderen zum Thema Gefälligkeiten gegenüber Kollegen. Hier sollte man durchaus auch einmal Bitten, etc. ablehnen. Ansonsten könnte es gut sein, dass auf Dauer alles bei einem abgeladen wird bzw. man selbst im Dauerstress steht. Dazu gibt es im Artikel aber auch ein paar Lösungsansätze.
Zum einem zum Thema Mittagspause, die eigentlich jeder machen sollte. Allerdings sollte man in der Pause auch das Büro verlassen und sich vernünftig ernähren. Laut einer Umfrage verbringen aber 29% der Deutschen ihre Mittagspause am Schreibtisch und die durchschnittliche Pause dauert auch nur 20 Minuten.
Zum anderen zum Thema Gefälligkeiten gegenüber Kollegen. Hier sollte man durchaus auch einmal Bitten, etc. ablehnen. Ansonsten könnte es gut sein, dass auf Dauer alles bei einem abgeladen wird bzw. man selbst im Dauerstress steht. Dazu gibt es im Artikel aber auch ein paar Lösungsansätze.
Dienstag, 4. November 2008
Karriereführer
Normalerweise nehme ich Broschüren bzw. Hefte wie dieses ja nicht unbedingt mit, aber hier siegte dann doch mal wieder die Neugier ;-)Die Transmedia Verlag GmbH & Co. KG hat, anscheinend nicht zum ersten Mal, den karriereführer Hochschulen herausgebracht. Mir ist der vorher allerdings so zumindest bewußt noch nicht untergekommen. Das Heft ist in fünf Themengebiete unterteilt und deckt eigentlich alles so ab, was Bewerber und Stellensuchende so wissen sollten. Und dies sicherlich nicht nur für Studierende bzw. Absolventen. Online ist es unter http://www.karrierefuehrer.de zu finden.
Passender für Studierende bzw. Absolventen aus dem Ingenieursbereich ist dagegen vielleicht die Internetseite http://www.ingenieurkarriere.de. Herausgeber ist VDI Nachrichten, die auch verschiedene Publikationen herausbringen. Auch hier gab es in der Ausgabe 02/2008 einige nützliche Tipps zu Bewerbungsgesprächen (Zitat: "Fragen im Bewerbungsgespräch sind keine lästige Pflicht. Bewerber können mit ihnen ihr Interesse am Unternehmen ausdrücken und ihren zukünftigen Arbeitgeber besser kennenlernen.")
Und zum Thema Weiterbildung hatte unter anderem Spiegel Online vor kurzem einen interessanten Artikel online. So gibt es aus der Wirtschaft immer wieder Vorwürfe, dass das staatliche Bildungssystem nicht unbedingt so klasse sei. Allerdings scheint ein großteil der Unternehmen selbst auch nicht unbedingt Geld in Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter zu investieren. Und auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat zu diesem Thema einen recht interessanten Artikel gebracht.
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