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Samstag, 23. Dezember 2023

Fotos Eisenbahnmuseum Schwarzwald (29.09.2023)

 Im Rahmen eines kleinen Urlaubs verschlug es mich unter anderem in den Süden der Republik. Und da es an einem Tag nur ein recht kurzer Reiseabschnitt war, schaute ich einmal im Eisenbahnmuseum Schwarzwald vorbei.

Hier gibt es auf 800m² Fläche die laut eigener Aussage größte Sammlung der Welt in der Baugröße 2 im Maßstab 1:22,5. Einzelne Modelle bestehen aus bis zu 10.000 Metall-Einzelteilen und alle Modelle in der Ausstellung sind selbst gebaut. An der großen Schauanlage wird demnach seit fast 40 Jahren gebaut! Neben dieser Dauerausstellung gibt es bis einschließlich 17. März 2024 auch noch eine kleine Schauanlage zum Thema "50 Jahre Baugröße Z", die im Maßstab 1:220 daherkommt.

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Sonntag, 7. Februar 2021

Schneefotos 07.02.2021

Ein kleiner Schneespaziergang durch Hannover am Sonntagmorgen des 07. Februar 2021.


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Dienstag, 29. November 2011

Sonderausstellung "Marco Polo"

Im Landesmuseum hier in Hannover (Wiily-Brandt-Allee 5) gibt es seit dem 23. September 2011 eine Sonderausstellung zum Thema "Marco Polo - Von Venedig nach China". Ich bin am Freitagvormittag mal dagewesen und war doch etwas enttäuscht. Zum einen ist man in einer Stunde durch die Ausstellung durch und das vor allem auch dann, wenn man sich jede Menge Zeit nimmt. Und so richtig viele Ausstellungsgegenstände gibt es auch nicht wirklich, zumal einige der Gegenstände aus dem 20. Jahrhundert stammen ...

Last but not least: 7€ Eintritt für die Sonderausstellung, wenn man nicht mit einer Gruppe vor Ort ist (dann wären es ermäßigt 5€/Person). Wer mag, kann sich die Ausstellung noch bis 26. Februar 2012 anschauen, weitere Informationen im Internet gibt es hier.

Mittwoch, 22. September 2010

Budapest

Eine kleine Städtereise führte mich Anfang September nach Budapest, in die Hauptstadt Ungarns. Leider spielte das Wetter die ersten zwei Tage überhaupt nicht mit und es regnete praktisch Bindfäden. Aber wie war das? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung? Zumindest letzteres traf dann teilweise auf mich zu :-)

Budapest selbst hat ca. 1,7 Millionen Einwohner und ist in 23 Bezirke aufgeteilt. Man findet dort noch recht viele alte Gebäude, die einen teilweise zum Beispiel an Wien erinnern. Dazu jede Menge Bäder und einiges an Museen und Sehenswürdigkeiten.

Da ich bei dem schlechten Wetter auch nicht all zu viel Lust hatte, draußen herumzulaufen (Klamotten waren trotzdem durch), wurde ein wenig umgeplant und versucht, etwas Zeit im Trockenen zu verbringen. Dafür bietet sich unter anderem das Földalatti Vasúti Múzeum (Millenium Underground Museum) an. Das Museum erinnert an die erste U-Bahn des Kontinents. Alte Wagen, etc. stehen in einem stillgelegten Tunnelabschnitt.



Passend dazu gibt es auch noch das Magyar Müszaki és Közlekedési Múzeum (Hungarian Transport Museum). Hier findet man eine der ältesten Sammlungen der europäischen Verkehrsgeschichte.



Und wer dann vom Thema Transport und/oder Eisenbahn noch nicht genug hat, dem sei noch ein Besuch im Magyar Vasúttörténeti Park (Hungarian Railway History Park) empfohlen. Hier lassen sich neben bereits instandgesetzten und betriebsbereiten alten Lokomotiven auch Exemplare besichtigen, die teilweise doch noch arg ramponiert sind. Teilweise können die Maschinen auch ausprobiert werden.



Etwas monumentaler wird es da schon auf dem Heldenplatz. Vor dem Denkmal findet man das Grab des unbekannten Soldaten, dahinter zwei Kolonnaden mit Figuren historischer ungarischer Größen. Links und rechts vom Denkmal befinden sich Kunsthalle und Museum der Bildenen Künste, dahinter das "Stadtwäldchen".



Wurde bisher fast nur die Ostseite der Donau berücksichtigt, bietet auch die Westseite der Donau einiges an Sehenswürdigkeiten. So liegt fast direkt am Donauufer der Festungsbau Citadella (Zitadelle). Bereits beim Aufstieg hat man Möglichkeiten, seinen Blick über die gesamte Stadt schweifen zu lassen.



Geht man etwas weiter nach Norden, erreicht man das "Burgviertel". Hierbei handelt es sich um den Bereich, auf dem das Budapester Schloß, diverse Museen und einiges an Kirchen zu sehen sind. Unter anderem auch die Matthiaskirche, die aufgrund ihrer Lage bereits von weitem sichtbar ist.



Südwestlich von Budapest gibt es, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, den Memento Park. Hier haben die Ungarn mehrere hundert Tonnen Kommunismus für die Nachwelt erhalten. Jede Menge Statuen und Erinnerungsstücke aus dieser Zeit. Dazu Ausstellungen zur Revolution von 1956 und der politischen Wende 1989/1990 sowie vier Filme á je ca. 15 Minuten über die kommunistischen Geheimdienste. Zudem steht vor dem Park noch eine Stalin-Ehrentribüne. Also kleine Warnung: Sind einige Bilder geworden ;-)



Und im letzten Album gibt es dann Fotos aus Budapest, die sich so direkt nicht zuordnen ließen. unter anderem wird man auch eine Aufnahme der alten hannöverschen Straßenbahnen vom Typ TW6000 finden, die mittlerweile in Budapest ihren Dienst verrichten.



Und als kleinen Tipp: Wer sich in Budapest in erster Linie selbst umschauen möchte, dem sei vom Erwerb der sogenannten Budapest Card abgeraten. Diese ermöglicht zwar vielfach vergünstigen Eintritt oder andere Vorteile, ist aber auch wesentlich teurer als beispielsweise ein 72 Stunden-Ticket für den ÖPNV!

Sonntag, 21. Juni 2009

C64 Game Guide / Cray-Cyber

Stefan und Glen haben auf der Internetseite C64 Game Guide einiges aus dem Spielesektor aus der C64-Zeit zusammengetragen. Unter anderem gibt es eine nette Slideshow zu sehen.

Unter Cray-Cyber.org gibt es eine nette Zusammenstellung von älteren Computern zu sehen. Das ganze ist ein Teil des Computermuseums München.