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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Nachgekocht #26

Zur Abwechslung mal wieder ein wenig gekocht :) Diesmal sogenannte Ausgezogene, ein luftig-krosses Schmalzgebäck. Entgegen dem Rezept waren es bei mir ein paar mehr als die angegebenen 8, dafür eben auch kleinere und anstatt Zimtzucker Vanillezucker. Aber das ist eben auch Geschmackssache und ich konnte irgendwie noch nicht so auf Zimt.

Ansonsten sind Zubereitung & Co. recht einfach. Zuerst Mehl, Hefe und ein wenig Milch vermischen und eine gute Viertelstunde gehen lassen. Danach die restliche Milch, Butter, Zucker, die Eier sowie die abgeriebene Zitronenschale dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Nun das ganze an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen.

Der Teig
Ist dies getan, den Teig einen guten halben Zentimeter dick ausrollen und entsprechend rund ausstechen und dann noch einmal etwa 15 Minuten gehen lassen.

Ausgestochen


Dann den Teig in der Mitte dünn auseinanderziehen und einen gut 2 cm breiten/dicken Rand stehen lassen. Das ganze dann im heissen Schmalz in einem Topf goldgelb ausbacken. Bevor das Ergebnis nun mit dem Zimtzucker bestreut wird, auf Küchenkrepp o. ä. noch kurz abtropfen lassen. War lecker, nur werde ich beim nächsten Mal weniger der Zitronenschale nehmen, da man das dann beim reinbeißen doch ein wenig zu sehr rausgeschmeckt hat.

Fertig

Die Zutaten:
  • 500g Mehl
  • 30g frische Hefe
  • 250ml lauwarme Milch
  • 60g Butter
  • 60g Zucker
  • 2 Eier
  • Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • 1kg Butterschmalz (Torsten: Flüssige Pflanzencreme)
  • 100g Zimtzucker (Torsten: Vanillezucker)
Ich habe das Rezept so mal als Ausriss aus einer Zeitschrift bekommen, es ähnelt aber diesem von Chefkoch.de.

Freitag, 8. August 2014

Nachgekocht XXV - Kartoffelbaguette

Selbstgemachte Baguettes, noch dazu Kartoffelbaguettes? Das hat mich beim Lesen meiner RSS-Feeds dann erst einmal direkt angesprungen. Das Lesen der Einleitung hat mich dann auch darin unterstützt, dass ganze mal ausprobieren.

Der Haken an der Sache? Der Teig braucht einiges an Zeit! Zum einen bestehen die Baguette aus einem Vor- und einem Quellteig, zum anderen müssen diese einige Zeit gehen. Der Vorteig ca. eine Stunde bei Zimmertemepratur und anschliessend noch einmal elf Stunden (!) im Kühlschrank, der Quellteig für zwölf Stunden bei Zimmertemperatur. Aber auch danach kommen noch einmal drei Stunden dazu. Also den zeitlichen Rahmen bitte auf keinen Fall unterschätzen!

Ansonsten sind diese Baguettes sehr einfach herzustellen und schmecken auch entsprechend gut. Ich habe rund 750g geschälte Kartoffeln für den Quellteig gekocht. Außer Wasser, 500g Weizenmehl und 5g Frischhefe benötigt man auch nichts weiter. Nur so schön braun wie auf den Rezeptfotos sind meine Baguettes leider nicht geworden ;)

Der zusammengefügte Teig

Die, naja, Baguette

Im Ofen

Fertig

Mittwoch, 16. Juli 2014

Nachgekocht XXIII - Pide mit Spinat und Feta

Rezeptseiten im Internet scheinen ja wirklich Hochkonjuktur zu haben, man kommt mit dem Nachkochen nicht ansatzweise hinter ;)

Diesmal habe ich ein Rezept von der Internetseite Mange-Tout ... Aber schmegge musses nachgekocht, da mir der Titel "Pures Glück aus wenigen Zutaten - Pide mit Spinat und Feta" doch sehr zusagte. Und wenn man den Teig einigermaßen vernünftigt aufteilt, kommen auch zwei mehr oder weniger gleich große Teile dabei heraus. Da werde ich also noch dran arbeiten müssen :)

Entgegen dem Hinweis, den Teig über nacht in den Kühlschrank zu stellen, habe ich den Teig frisch am Morgen zubereitet und ihn dann so bis zum frühen Abend im Kühlschrank stehen gehabt. Ansonsten ein recht einfach nachzumachendes Rezept, dass zudem recht schmackhaft war. Kommt in die Wiedervorlagemappe :)

Zutaten

Teig

Mjam ;)

Dienstag, 23. August 2011

Nachgekocht VI

Auch wenn ich in der letzten Zeit nicht wirklich viel zum herumprobieren gekommen bin, zwei Rezepte konnte ich dann doch mal testen.

Zum einen etwas, was recht schnell geht und halt nur mindestens zwei Stunden durchziehen sollte: Gelber Bohnensalat. Das Rezept stammt einmal mehr von Chefkoch.de, wobei ich anstatt der frischen und selbst zu kochenden Bohnen welche aus dem Glas genommen. Hat ansonsten aber gemundet.

Das zweite Rezept ist zwar mit etwas mehr Arbeit verbunden, allerdings kann man sich da auch einen kleinen Vorrat anlegen ;-) Und zwar geht es um Pizza. Gefunden hatte ich den Blog http://www.perfekte-pizza.de erst vor kurzem, allerdings wird dort schön erklärt, wie man sich einen schönen Pizzateig für bis zu fünf Pizzen herstellt. Weiterhin gibt es dort auch noch Informationen zum Thema Tomatensoße, Käse und weiteren Beilagen. Schmeckt! Allerdings sollte der Teig 1.) wirklich mindestens 24 Stunden ruhen und 2.) sollte das Aufbewahrungsgefäß auch groß genug sein. Denn der Teig geht wirklich noch ein bißchen, hält sich aber im Kühlschrank auch eine gute Woche.