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Sonntag, 10. Januar 2016

Nachgekocht #34

Ja, gut. Weihnachten ist zugegebenermaßen bereits vorbei, aber kommt ja auch bald wieder :)

Kurz vor Weihnachten 2015 habe ich mir einmal das Rezept Wallnuss-Schokowürfel aus dem hallo Wochenende angeschaut und "nachgekocht" (nachgebacken trifft es wohl eher). Das Rezept an sich ist selbsterklärend und recht einfach umzusetzen. Lediglich bei den 150 Gramm gemahlenen Walnüssen musste ich ein wenig improvosieren und Walnüsse entsprechend selbst "zerkleinern". Aber ein Handtuch und ein Nudelholz haben hier auch weitergeholfen :)

Das Rezept

Die Zutaten

Im Ofen

Fertig gebacken

Und ganz fertig

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Nachgekocht #26

Zur Abwechslung mal wieder ein wenig gekocht :) Diesmal sogenannte Ausgezogene, ein luftig-krosses Schmalzgebäck. Entgegen dem Rezept waren es bei mir ein paar mehr als die angegebenen 8, dafür eben auch kleinere und anstatt Zimtzucker Vanillezucker. Aber das ist eben auch Geschmackssache und ich konnte irgendwie noch nicht so auf Zimt.

Ansonsten sind Zubereitung & Co. recht einfach. Zuerst Mehl, Hefe und ein wenig Milch vermischen und eine gute Viertelstunde gehen lassen. Danach die restliche Milch, Butter, Zucker, die Eier sowie die abgeriebene Zitronenschale dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Nun das ganze an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen.

Der Teig
Ist dies getan, den Teig einen guten halben Zentimeter dick ausrollen und entsprechend rund ausstechen und dann noch einmal etwa 15 Minuten gehen lassen.

Ausgestochen


Dann den Teig in der Mitte dünn auseinanderziehen und einen gut 2 cm breiten/dicken Rand stehen lassen. Das ganze dann im heissen Schmalz in einem Topf goldgelb ausbacken. Bevor das Ergebnis nun mit dem Zimtzucker bestreut wird, auf Küchenkrepp o. ä. noch kurz abtropfen lassen. War lecker, nur werde ich beim nächsten Mal weniger der Zitronenschale nehmen, da man das dann beim reinbeißen doch ein wenig zu sehr rausgeschmeckt hat.

Fertig

Die Zutaten:
  • 500g Mehl
  • 30g frische Hefe
  • 250ml lauwarme Milch
  • 60g Butter
  • 60g Zucker
  • 2 Eier
  • Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • 1kg Butterschmalz (Torsten: Flüssige Pflanzencreme)
  • 100g Zimtzucker (Torsten: Vanillezucker)
Ich habe das Rezept so mal als Ausriss aus einer Zeitschrift bekommen, es ähnelt aber diesem von Chefkoch.de.

Samstag, 24. Mai 2014

Nachgekocht XVIII

Passend zur Spargelsaison muss natürlich auch ein wenig probiert werden. In der Printausgabe der Neuen Presse Hannover (NP) vom 19. April 2014 gab es vier Rezepte für Spargelmenüs, darunter Spargelrisotto mit gebratenen Garnelen. Recht nah an das veröffentlichte Rezept kommt dieses (ohne den Basilikumschaum) heran. Die eigentlichen Zutaten aus dem NP-Rezept:
  • 300 Gramm frischer weißer Stangenspargel
  • 300 Gramm frischer grüner Stangenspargel
  • 250 Gramm Risottoreis
  • 12 Garnelen (Größe 8/12er)
  • 60 Gramm Schalottenwürfel
  • 500 Milliliter Geflügelbrühe
  • 400 Milliliter Spargelfond
  • 100 Milliliter trockener Weißwein
  • 75 Gramm Butter
  • 100 Gramm frisch geriebener Parmesan
  • 1 Stange Rosmarin und Thymian, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gewürfelt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Ich habe so lediglich weißen Spargel und auch kleine Garnelen genommen und mit dem "gewählten Spargelmodell" auch ein wenig Pech gehabt. Der war zum Teil leider holzig. Bei den Gewürzen bin ich dann eher so nach Geschmack, Lust und Laune gegangen :)






Also zuerst einmal den Spargel bissfest gekocht und danach in kleinere Stücke geschnitten. Einen Teil des Spargelwasser dann weiterverwenden (Spargelfond). Danach die Schalotten in etwas Butter anschwitzen, den Reis hinzugeben und anschließend mit Geflügelbrühe und dem Spargelfond aufgießen. Wenn der Reis (fast) fertig ist, den Weißwein und dann die Spargelstücke hinzugeben sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken und grob 50% des Parmesans mit hinzugeben.



Zwischendurch sollten auf jeden Fall die Garnelen in einer Pfanne mit Rosmarin und Thymian angebraten werden. Diese dann im Endeffekt auf dem Spargelrisotto servieren. Oder wie ich es getan habe: Alles aus einem Topf :) Ausprobieren werde ich das ganze auf jeden Fall noch mal. Dann vielleicht ja auch mal wieder in einer vegetarischen Variante ...