(Endlich?) mal wieder ein etwas anderer Beitrag :)
Tageszeitung lese ich so nur noch sehr selten, da die meisten Informationen darin mittlerweile doch immer arg überholt, sprich ein bis zwei Tage alt sind. Das lohnt sich so aus meiner Sicht nicht mehr, aber gerade zum Wochenende hin kommt dann doch mal die Hannoversche Allgemeine Zeitung mit. Und da habe ich in der Wochenendausgabe vom 15./16.07.2017 einen recht interessanten Artikel in der Beilage "sonntag" gelesen.
Gleich auf der ersten der achtseitigen Beilage geht es um das Thema Homeoffice. Der Artikel "Homeoffice: Traum oder Albtraum? Ich geh' nicht mehr ins Büro" beleuchtet das Thema mal aus verschiedenen Blickpunkten und sieht auch, dass gerade größere Unternehmen wie IBM oder Yahoo! wieder vermehrt dazu übergehen, Homeoffice-Tätigkeiten abzuschaffen.
Da ich selbst zumindest in Ausnahmefällen auch mal in den "Genuß" vom Homeoffice komme, finde ich da gewissen Sichtweisen sehr interessant. Klar, es fehlt auf jeden Fall der direkte Kontakt zu den Kollegen und man muss via Telefon, Skype oder was auch immer durchgehend erreichbar sein, aber das deswegen nur negativ sehen?
Ich sehe in meinem Bereich der Systemadministration und auch der Mitarbeit/Programmierung in Projekten in erster Linie den Vorteil, dass ich endlich einmal mehr oder weniger ungestört und durchgängig an gewissen Sachen arbeiten kann. Es steht eben nicht alle paar Minuten jemand am Schreibtisch oder ruft unter der Büronummer an und reisst einen wieder aus allen Gedankengängen, etc., vor allem wenn man dazu auch noch kein Einzelbüro hat und/oder es nicht so etwas wie ein Stillarbeitsplatz existiert.
Und ja, natürlich. Homeoffice mag dazu verleiten mehr zu arbeiten (Stichwort: unbezahlte Überstunden) und auch weniger Pausen zu machen. Aber ich möchte eine solche Möglichkeit in bestimmten Situationen ungern missen! Ein Dauerzustand - also nur von zu Hause aus zu arbeiten - dürfte es allerdings auch nie werden. Und bei andauernder Erreichbarkeit Dank Smartphone & Co. verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit in vielen Berufen ja sowieso seit Jahren.
Wie sieht's bei Euch so aus?
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Dienstag, 18. Juli 2017
Donnerstag, 20. April 2017
Nordstadt #334
Eine Entscheidung steht laut einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) der Stadtverwaltung Hannover bevor. Der Stadtbezirksrat Nord möchte die in der Nordstadt bereits vorhandene Fahrradstraße um den Abschnitt An der Lutherkirche/Engelbosteler Damm bis zur Ecke Schneiderberg/Schaufelder Straße verlängern und so die noch vorhandene Lücke schließen.
Die HAZ hat seit einiger Zeit eine neue Serie, in der Menschen zeitweise den Instagram-Account der Zeitung "übernehmen" und dort Fotos aus ihrem Stadtteil veröffentlichen. In der letzten Woche übernahm Charlotte Wolf und postete dort Fotos aus der Nordstadt. Anzuschauen unter https://www.instagram.com/haz.de/, die Autorin selbst ist unter https://www.instagram.com/ihmeblau/ zu finden.
Termine:
Die HAZ hat seit einiger Zeit eine neue Serie, in der Menschen zeitweise den Instagram-Account der Zeitung "übernehmen" und dort Fotos aus ihrem Stadtteil veröffentlichen. In der letzten Woche übernahm Charlotte Wolf und postete dort Fotos aus der Nordstadt. Anzuschauen unter https://www.instagram.com/haz.de/, die Autorin selbst ist unter https://www.instagram.com/ihmeblau/ zu finden.
Termine:
- Freitag, 21.04.2017, 15:00 Uhr: Hannover Nordstadt-Tour (Treffpunkt Christuskirche; Kostenpunkt 33€; Anmeldung http://www.eat-the-world.com/stadtfuehrung-hannover/booking/hannover-nordstadt-tour.html)
- Freitag, 21.04.2017, 20:00 Uhr: Livemusik "Rowan Coupland" + "Sr. Charli" (Keller III, Weidendamm 28)
- Freitag, 21.04.2017, 20:00 Uhr: Livemusik "Aesthetic Perfection" + "William Control" (SubKultur)
- Freitag, 21.04.2017, 20:15 Uhr: Theater Nordstadt "Kathrin Röggla – Die Unvermeidlichen" (Bürgerschule; Eintritt 8€, ermäßigt 5€, HannoverAktivPass 2€)
- Freitag, 21.04.2017, 20:30 Uhr: Film "Die Zeit der Frauen" (Kino im Sprengel; Eintritt 5€, HannoverAktivPass 2,50€)
- Freitag, 21.04.2017, 21:00 Uhr: Casa Bazaar (Schwule Sau)
- Freitag, 21.04.2017, 21:45 Uhr: Livemusik "Gypsy Dave" (The Wild Geese Irish Pub)
- Samstag, 22.04.2017, 20:00 Uhr: Fashion Show "Dressed Underground IV" (Elfie & Ignaz; Oberstraße 8)
- Samstag, 22.04.2017, 20:15 Uhr: Theater Nordstadt "Kathrin Röggla – Die Unvermeidlichen" (Bürgerschule; Eintritt 8€, ermäßigt 5€, HannoverAktivPass 2€)
- Samstag, 22.04.2017, 20:30 Uhr: Film "Die Zeit der Frauen" (Kino im Sprengel; Eintritt 5€, HannoverAktivPass 2,50€)
- Samstag, 22.04.2017, 21:00 Uhr: Livemusik "Pele Caster" (Strangriede Stage)
- Samstag, 22.04.2017, 21:45 Uhr: Livemusik "David Stewart Ingelton" (The Wild Geese Irish Pub)
- Samstag, 22.04.2017, 22:00 Uhr: Discogiganten 2.0 (SubKultur)
- Samstag, 22.04.2017, 23:00 Uhr: Animal Trainer (Weidendamm)
- Sonntag, 23.04.2017, 15:00 Uhr: Torten essen Torten (Schwule Sau)
- Sonntag, 23.04.2017, 20:00 Uhr: Livemusik "The Bloodstrings" + "The Hellfreaks" (SubKultur)
- Sonntag, 23.04.2017, 19:00 Uhr: Happy Beersday! Tag des Deutschen Bieres (Kuriosum)
- Montag, 24.04.2017, 18:30 Uhr: Konzert "Reise nach Armenien" (Christuskirche)
- Dienstag, 25.04.2017, 19:00 Uhr: Künstlergespräch zur Ausstellungsreihe "Junge Kunst aus Hannover" (Bürgerschule)
- Dienstag, 25.04.2017, 20:00 Uhr: Open Stage for Acoustic Guitar (Kuriosum; Eintritt frei)
- Mittwoch, 26.04.2017, 18:00 Uhr: Eröffnungsfeier "Myousic - Deine Musikschule" (Myousic - Deine Musikschule; Engelbosteler Damm 25)
- Mittwoch, 26.04.2017, 20:00 Uhr: Avalon (SubKultur)
- Donnerstag, 27.04.2017, 20:00 Uhr: Freaky Thursday (SubKultur)
- Donnerstag, 27.04.2017, 20:30 Uhr: Filme "Am Ende der Wald" + "Wald der Echos" (Kino im Sprengel; Eintritt 5€, HannoverAktivPass 2,50€)
Sonntag, 15. Juli 2012
Single-Hauptstadt Hannover?!
Am Mittwochnachmittag/-abend bzw. dann am Donnerstag in den Printmedien (11./12.07.2012) gab es ja mal wieder einiges auf die Ohren (oder Augen). Da hatte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit einer Pressekonferenz Statistikdaten darüber veröffentlicht, in welchen Städten mit über 500.000 Einwohner die meisten Einpersonenhaushalte (!) existieren. Und hier liegt Hannover mit 33% vor Berlin und Leipzig mit jeweils 31%.
Aber was heisst das nun? Das hängt wohl mal wieder sehr stark von der Interpretation der einzelnen Medien ab. Wenn man der Neuen Presse Hannover (NP) glauben schenkt, sind diese 33% mehr oder weniger alle Single. Ob nun gewollt oder nicht und dem Printartikel nach sogar noch mehr als nach der kurzen Onlineversion. Und auch der Kommentar von Sebastian Scherer in der Donnerstagsausgabe der NP macht da nicht unbedingt mehr Hoffnung. Aber hat die NP die Statistik überhaupt richtig gelesen? Und warum frage ich mich in diesem Zusammenhang gerade wieder, warum man aus der Neuen Presse ein Konkurrenzblatt zur BILD auf lokaler Ebene schaffen möchte? Wer mag, kann sich im Gegenzug ja mal den Artikel der Hannoverschen Allgemeine Zeitung (HAZ) durchlesen (die Printversion dazu habe ich leider nicht) :-)
Was steht denn nun genau in der Statistik (PDF, 690 kB) drin? Die Studie spricht von Alleinlebenden in allen Privathaushalten wohnenden Menschen. Dies waren 2011 insgesamt 19,6% und entspricht rund 15,9 Millionen Personen. Bis zum Jahr 2030 sollen es laut Roderich Engeler, seines Zeichens Präsident des Statistischen Bundesamtes, voraussichtlich 23% aller Einwohner sein. Dies entspräche nach meiner Berechnung dann 18,66 Millionen Alleinlebenden, bei der angenommenen Einwohnerzahl von 81,12 Millionen.
Die Neue Presse macht daraus natürlich gleich mal wieder 15,9 Millionen Singles, in Berlin sind es 31% ohne Familienanschluss oder festen Lebenspartner. Da ist natürlich die Frage, wo man diese Zahlen her hat bzw. warum man diese so interpretiert!? Denn die Statistik sagt ja lediglich aus, wie es zum Beispiel auch Claudia Fromme von der Süddeutschen Zeitung (SZ) formuliert hat, dass diese Menschen allein leben, aber nicht auch allein sind. Und auch der dortige Artikel liest sich "etwas" anders.
Vielleicht sollte ich aber auch einfach mal (wieder) intensiv darüber nachdenken, eine andere Zeitung zu abonnieren!? War mir aber gerade mal nach, etwas darüber zu schreiben. Kommt vielleicht davon, wenn man am Wochenende ausnahmsweise mal etwas mehr Zeit hat und sich intensiver mit Sachen beschäftigen kann ;-) Eine komplette Auflistung zum Beispiel nach Stadtteilen konnte ich so leider nicht finden, daher kann ich auch nichts zur Nordstadt im speziellen sagen/schreiben.
Bildquelle: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Coat_of_arms_of_Hannover.svg&filetimestamp=20090822130540 (Wappen der Stadt Hannover)
Aber was heisst das nun? Das hängt wohl mal wieder sehr stark von der Interpretation der einzelnen Medien ab. Wenn man der Neuen Presse Hannover (NP) glauben schenkt, sind diese 33% mehr oder weniger alle Single. Ob nun gewollt oder nicht und dem Printartikel nach sogar noch mehr als nach der kurzen Onlineversion. Und auch der Kommentar von Sebastian Scherer in der Donnerstagsausgabe der NP macht da nicht unbedingt mehr Hoffnung. Aber hat die NP die Statistik überhaupt richtig gelesen? Und warum frage ich mich in diesem Zusammenhang gerade wieder, warum man aus der Neuen Presse ein Konkurrenzblatt zur BILD auf lokaler Ebene schaffen möchte? Wer mag, kann sich im Gegenzug ja mal den Artikel der Hannoverschen Allgemeine Zeitung (HAZ) durchlesen (die Printversion dazu habe ich leider nicht) :-)
Was steht denn nun genau in der Statistik (PDF, 690 kB) drin? Die Studie spricht von Alleinlebenden in allen Privathaushalten wohnenden Menschen. Dies waren 2011 insgesamt 19,6% und entspricht rund 15,9 Millionen Personen. Bis zum Jahr 2030 sollen es laut Roderich Engeler, seines Zeichens Präsident des Statistischen Bundesamtes, voraussichtlich 23% aller Einwohner sein. Dies entspräche nach meiner Berechnung dann 18,66 Millionen Alleinlebenden, bei der angenommenen Einwohnerzahl von 81,12 Millionen.
Die Neue Presse macht daraus natürlich gleich mal wieder 15,9 Millionen Singles, in Berlin sind es 31% ohne Familienanschluss oder festen Lebenspartner. Da ist natürlich die Frage, wo man diese Zahlen her hat bzw. warum man diese so interpretiert!? Denn die Statistik sagt ja lediglich aus, wie es zum Beispiel auch Claudia Fromme von der Süddeutschen Zeitung (SZ) formuliert hat, dass diese Menschen allein leben, aber nicht auch allein sind. Und auch der dortige Artikel liest sich "etwas" anders.
Vielleicht sollte ich aber auch einfach mal (wieder) intensiv darüber nachdenken, eine andere Zeitung zu abonnieren!? War mir aber gerade mal nach, etwas darüber zu schreiben. Kommt vielleicht davon, wenn man am Wochenende ausnahmsweise mal etwas mehr Zeit hat und sich intensiver mit Sachen beschäftigen kann ;-) Eine komplette Auflistung zum Beispiel nach Stadtteilen konnte ich so leider nicht finden, daher kann ich auch nichts zur Nordstadt im speziellen sagen/schreiben.
Bildquelle: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Coat_of_arms_of_Hannover.svg&filetimestamp=20090822130540 (Wappen der Stadt Hannover)
Freitag, 18. März 2011
Leibniz Universität Hannover IV
Einen recht interessanten Artikel veröffentlichte die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) am 14. März 2011. Unter dem Titel "Die reine Lehre - Uni-Alltag: heute und vor 40 Jahren" berichten eine Mutter und ihre Tochter über den Alltag an der Universität und im Studium in Hannover.
Weiterhin gibt es nun ein paar weitere Informationen zum Bau des Hochbahnsteigs "Leibniz Universität". So wird der neue Bahnsteig an Ort und Stelle des alten gebaut und in Zukunft bis an die Tunneleinfahrt heranreichen. An den Enden des Bahnsteigs soll es Bedarfsampeln geben. Die werden dann den Verkehr in den Stoßzeiten wohl schön ausbremsen ;-) Der Umbau erfolgt im kommenden Jahr 2012.
Am 17. März gab es zudem den jährlichen Wirtschaftsempfang der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, diesmal ausgerichtet im Produktionstechnischen Zentrum (PZH) in Garbsen, da der Lichthof des Welfenschlosses ja nach wie vor umgebaut wird (bzw. wird dort das Dach erneuert und der Lichthof ist deswegen gesperrt).
Und da in der letzten Woche vergessen, gibt es diesmal zweimal das Experiment der Woche. Diesen Montag gab es mit der dritten Folge das Thema "Kann ein Auto allein fahren?", in der letzten Woche die zweite Folge mit dem Thema "Wie nah kann am Wasser gebaut werden?".
Weiterhin gibt es nun ein paar weitere Informationen zum Bau des Hochbahnsteigs "Leibniz Universität". So wird der neue Bahnsteig an Ort und Stelle des alten gebaut und in Zukunft bis an die Tunneleinfahrt heranreichen. An den Enden des Bahnsteigs soll es Bedarfsampeln geben. Die werden dann den Verkehr in den Stoßzeiten wohl schön ausbremsen ;-) Der Umbau erfolgt im kommenden Jahr 2012.
Am 17. März gab es zudem den jährlichen Wirtschaftsempfang der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, diesmal ausgerichtet im Produktionstechnischen Zentrum (PZH) in Garbsen, da der Lichthof des Welfenschlosses ja nach wie vor umgebaut wird (bzw. wird dort das Dach erneuert und der Lichthof ist deswegen gesperrt).
Und da in der letzten Woche vergessen, gibt es diesmal zweimal das Experiment der Woche. Diesen Montag gab es mit der dritten Folge das Thema "Kann ein Auto allein fahren?", in der letzten Woche die zweite Folge mit dem Thema "Wie nah kann am Wasser gebaut werden?".
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