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Donnerstag, 16. Februar 2012

Buch "Ich hasse Teams!"

Ein schönes Buch haben Svenja Hofert und Thorsten Visbal geschrieben. Unter dem Titel "Ich hasse Teams! Wie Sie die Woche mit Kollegen überleben" gibt es einiges an Tipps, wie man mit verschiedenen Typen von Kolleginenn und Kollegen umgehen kann oder sollte. Aufgeteilt in eine Woche von Montag bis zum Freitag sowie dem anschliessenden Wochenende wird am Beispiel von verschiedenen Typen erklärt, was so alles falsch laufen kann und wie man damit umgehen könnte. Zum Ende hin wird dann jeder mehr oder weniger überall vorkommende Typ vom Chaoten bis zum Spaßvogel sowie der Umgang damit erklärt. Liest sich sehr gut und man mag durchaus noch etwas lernen ;-) Dazu wird auch einiges an interessanten Links geliefert und auch das Buch selbst ist unter http://www.ichhasseteams.de im weltweiten Netz vertreten.

Das Buch:
Ich hasse Teams!
Wie Sie die Woche mit Kollegen überleben
Hofert, Svenja; Visbal, Thorsten
Eichborn AG, 2010, Frankfurt am Main
ISBN 978-3-8218-5721-3
Preis 12,95€

Samstag, 31. Dezember 2011

Jahresrückblick 2011

Dann will ich auch in diesem Jahr einmal einen kleinen Jahresblick wagen, diesmal vielleicht aus aktuellem Anlass etwas umfangreicher ;-)

Der mehr oder weniger persönlich einschneidenste Eindruck ist sicherlich mein Arbeitgeberwechsel. Nach fast zehn Jahren habe ich Mitte des Jahres 2010 beschlossen, meine Tätigkeit als Systemadministrator an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover im Bereich der Informatik (FG Simulation und Modellierung) zu kündigen. Daher habe ich dort auch zum 31.12.2011 gekündigt und fange zum 1. Januar bei einem neuen Arbeitgeber außerhalb Hannovers und auch außerhalb der Region Hannover an. Der Schritt dazu war seit längerer Zeit vor allem auch aus Motivationsgründen einfach mal (über?)fällig und ich freue mich auch schon wahnsinnig auf die neuen Aufgaben sowie die neuen Kolleginnen und Kollegen in der "beratenden Medienagentur". Mehr dazu dann (vielleicht) in ein paar Tagen :-)

Über meinen ganzen Ärger mit Kabel Deutschland hatte ich hier ja auch mehrfach geschrieben, zuletzt am 09.12.2011. Zwar gab es immer noch keine schriftliche Rückmeldung auf meine eigentlichen Fragen, allerdings scheint zumindest das Internet (und das Telefon) seit gut drei Wochen (endlich!) störungsfrei zu laufen. Und auch mein neues Bücherregal ist jetzt endlich da, damit die Bücher nicht mehr auf dem kalten Fußboden schlafen müssen ;-) Das Blog werde ich auch 2012 weiterbetreiben, wobei ich hier zu Intensität noch nichts weiter sagen kann oder versprechen kann. Auch wie es mit der Nordstadt-Reihe hier weitergeht, ist noch offen. Keine Ahnung wie viel Zeit ich dazu hier noch finden werde. Ich hoffe mal, dass das alles so hinhaut und vielleicht kommt ja noch eine neue Rubrik/Reihe dazu ...

Und selbst die Deutsche Bahn AG hat es geschafft, mir meine Bahncard für das kommende Jahr gerade noch rechtzeitig zuzustellen (Gültig ab 01.01.2012, im Briefkasten am 30.12.2011). Zumindest in einer vorläufigen Papierversion. Knapp vier Wochen Vorlauf scheinen dort nicht zu reichen und selbst nachhaken muss man auch :-(

Sportlich lief es zumindest beim SV Arminia Hannover auch nicht so wirklich gut. Sportlich stieg man am Ende der Saison 2010/2011 ab, da der Abstand zum rettenden Ufer zwei Punkte bzw. beim damaligen Torverhältnis drei Punkte betrug. Zwischenzeitlich konnte man noch hoffen, da dem BSV Kickers Emden im ersten Anlauf von der Zulassungskommission die Lizenz für die Oberliga Niedersachsen (5. Liga) verweigert wurde. Das Präsidium des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) setzte sich dann bekanntlich darüber hinweg und erteilte die Spielerlaubnis. Das Ergebnis dürfte mittlerweile bekannt sein: Arminia spielt in der Landesliga Hannover (6. Liga) und wird zumindest nach derzeitigem Stand nichts mit dem Thema Aufstieg zu tun haben (Platz 4, 6 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer 1. FC Germania Egestorf-Langreder, der zudem noch 2 Spiele weniger ausgetragen hat) und der BSV Kickers Emden hat mittlerweile Insolvenz beantragt. Bei rund 2,8 Millionen Euro Schulden blieb den dort verbliebenen Verantworlichen nichts anderes übrig. Damit steht der Verein auch als erster und einziger Absteiger fest. Die Saison dort ist also eigentlich auch nur noch eine Farce. Dazu kommt dann noch, dass mit dem SV Eintracht Nordhorn ein zweiter Verein Insolvenz angemeldet hat, da man eigentlich keine Liquidität mehr besitzt. Da scheinen die Verbandsoberen mal wieder ganz Arbeit geleistet zu haben. Aber gerade zum "Fall Emden" hatte ich ja auch am 26.11.2011 ein wenig geschrieben. Wesentlich positiver dagegen die Entwicklung im Jugendbereich, aber auch bei der Frauenmannschaft.

Sportlich interessanter läuft es dagegen bei meinem Zweitverein (jeder sollte einen haben ;-) ), dem Millwall FC. Am Ende der Saison 2009/2010 stand der Aufstieg in die Championship (2. Liga) und dort trifft man nach den jeweiligen Abstiegen der betreffenden Vereine nun endlich auch wieder auf alte Rivalen wie West Ham United FC und Birmingham City FC. Mal abgesehen von Konkurrenten wie Cardiff City FC oder Leeds United FC. Allerdings belegt man momentan Platz 20 und muss wohl oder übel nach unten schauen. Etwas schmunzeln musste ich allerdings über die ganzen Kollegen (oder besser: Krawalltouristen), die im September extra zum Derby Millwall vs. West Ham (0:0) gefahren sind und ob ausgebliebener Krawalle wohl zumindest teilweise etwas enttäuscht waren. Dabei war allein aufgrund der Lage des Stadions in Bermondsey eigentlich von vornherein klar, dass es dort keine Probleme oder ähnliches geben wird. Etwas anders wird das aber wohl beim Rückspiel am 04.02.2012 aussehen, denn das Stadion von West Ham liegt in einem wesentlich dichter besiedelten Wohngebiet ...

An meinem Hobby, dem Groundhopping, werde ich aber im kommenden Jahr etwas arbeiten müssen. Hat es doch in diesem Jahr fast gar keine Fortschritte gegeben, wenn man einmal von dem Ausflug zur Asienmeisterschaft in Katar, einer kleinen Tour nach Ungarn oder dem Derbybesuch des Spiels Helsingborgs IF vs. Malmö FF. Da ist also noch einiges an Luft nach oben. Aber ich muss auch schauen, wie sich das zeitlich mit dem neuen Job in Einklang bringen lässt.

In diesem Sinne: Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in ein hoffentlich schönes und erfolgreiches Jahr 2012!

Samstag, 2. Oktober 2010

Buch "Mein Chef das Arschloch!"

Im Jahr 2007 erschien ein Doppelband von Margit Schönberger. Im Buch "Mein Chef das Arschloch!" sind die beiden Titel "Mein Chef ist ein Arschloch, Ihrer auch?" und "Das Chef-Wörterbuch" enthalten.

Der erste Teil ist recht unterhaltsam und dem einen oder anderen wird vielleicht auch schon einmal ähnliches im Job passiert sein. Zumindest trifft man einen Teil der beschriebenen Personen sicherlich auch im eigenen Berufsumfeld wieder. Dazu werden verschiedenste "Cheftypen" beschrieben und der Umgang mit ihnen erläutert. Wobei dies sicherlich teilweise subjektiv ist. Denn dazu sind die Menschen dann doch zu verschieden.

Der zweite Teil beschäftigt sich dann eher mit der Sprache. etc. der Vorgesetzten und dem, was diese eigentlich aussagen soll. Wobei ich so einiges gefunden habe, was mir aktuell und auch in der Vergangenheit durchaus so aufgefallen ist :-)

Das Buch:
Mein Chef das Arschloch!
Schönberger, Margit
Wilhelm Goldmann Verlag, 2007, München
ISBN 978-3-442-39147-9
Preis 4,95€ (als Mängelexemplar)

Mittwoch, 22. September 2010

Buch "Rache am Chef"

Der Titel "Rache am Chef - Die unterschätzte macht der Mitarbeiter" sprach mich bei den heruntergesetzten Büchern auch irgendwie an. Keine Ahnung warum :-) Oder lag es doch an dem ganzen Arbeitsstress zu dieser Zeit?

Susanne Reiker hat als Autorin in diesem Buch einiges an Beispielen auch aus ihrer eigenen Vergangenheit zusammengetragen. Das liest sich so recht gut und einiges mag dem/der Leser/in vielleicht durchaus auch bekannt vorkommen. Und häufig genug stellt man dann vielleicht auch fest, dass das Problem vielleicht nicht unbedingt die Mitarbeiter sind. Aber auch die wirtschaftliche Seite dieser Problematik wird aufgezeigt. Unter anderem geht einem Unternehmen durch Boykott, Sabotage, unmotivierte Mitarbeiter, etc. auch einiges an barem Geld verloren.

Das Buch:
Rache am Chef
Die unterschätzte Macht der Mitarbeiter
Reinker, Susanne
Ullstein Buchverlage, 2007, Berlin
ISBN 978-3-430-20013-4
Preis 8,95€ (Mängelexemplar 2,95€)

Freitag, 12. März 2010

Buch "Das Frustjobkillerbuch"

"Die 'Un-Arbeitslosen' sind die eigentlichen Frustrierten." Diese These stellen Volker Kitz und Manuel Tusch in ihrem Buch "Das Frustjobkillerbuch" recht zu Beginn ihres Buches aus. Und trotzdem wollen die Autoren aufzeigen, warum vielleicht der aktuelle Job den jemand hat, eigentlich sein Traumjob ist!

Auf nicht ganz 250 Seiten gehen die beiden Verfasser darauf ein, wie man sich und Kollegen/-innen "ändern könne", um seinen Job wieder mehr mehr zu mögen. Angefangen von der Ursachenforschung und auch den Fragen, die man sich selbst stellen sollte bis hin zu Tipps, worauf man achten aber auch was man vielleicht einmal hinterfragen sollte.

Fest steht demnach nur, dass der eigentliche Job wohl eigentlich schon der Traumjob ist. Ein Jobwechsel demnach nicht unbedingt etwas bringt. Zufriedener wird man dabei angeblich nicht.

Ein recht interessantes Buch, dass durchaus in gewissen Punkten zum Nachdenken anregt bzw. anregen kann. Hundertprozentig überzeugt hat es mich allerdings auch nicht 8-D

Das Buch:
Das Frustjobkillerbuch
Kitz, Volker; Tusch, Manuel
Campus Verlag GmbH, 2008, Frankfurt am Main
ISBN 978-3-593-38666-9
Preis 19,90€

Samstag, 3. Oktober 2009

Buch "Wir nennen es Arbeit"

Ein Buchtitel, der mir nun schon mehrmals über den Weg gelaufen ist, ist "Wir nennen es Arbeit - Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung" von Holm Friebe und Sascha Lobo. Letzterer dürfte der Internetgemeinde ja durchaus auch ein Begriff sein.

Das Buch beschreibt eigentlich den Weg bzw. das Bestehen in der Selbständigkeit. Es liest sich so ganz gut, ist aber sicherlich nichts für jeden. Und auch ein häufig genanntes Zitat der Autoren "Etwas besseres als die Festanstellung“ finden wir allemal!" ist sicherlich nicht für jeden geeignet. War aber trotzdem mal ganz interessant zu lesen.

Das Buch:
Wir nennen es Arbeit
Die digitale Bohème oder Intelligentes Arbeiten jenseits der Festanstellung
Friebe, Holm; Lobo, Sascha
Wilhelm Heyne Verlag, 2006, München
2. aktualisierte Auflage
ISBN 978-3-453-60056-0
Preis 8,95€

Samstag, 24. Januar 2009

Jobbörsen

Jobbörsen gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Ein, wie ich finde, recht interessantes Projekt hat jetzt Ingo Jürgensmann gestartet. Ingo hat, wie viele andere auch, festgestellt, dass interessante Stellen häufig unter der Hand oder via Mund-zu-Mund-Propaganda besetzt werden und gar nicht zur öffentlichen Ausschreibung kommen.

Für den Bereich der Systemadministratoren hat er jetzt mit SysAdmin-Jobs.de ein Projekt gestartet, dass (System-) Administratoren eine Möglichkeit bieten soll, interessante Stellen zu finden. Und er selbst hofft, sich mit seinem Projekt von der Masse abheben zu können. Schauen wir mal.

Ingo selbst ist übrigens per Mund-zu-Mund-Propaganda an seinen aktuellen Job gekommen ;-) Dies "verrät" Oliver Friedrich in seinem Blog!

Dienstag, 4. November 2008

Karriereführer

Normalerweise nehme ich Broschüren bzw. Hefte wie dieses ja nicht unbedingt mit, aber hier siegte dann doch mal wieder die Neugier ;-)

Die Transmedia Verlag GmbH & Co. KG hat, anscheinend nicht zum ersten Mal, den karriereführer Hochschulen herausgebracht. Mir ist der vorher allerdings so zumindest bewußt noch nicht untergekommen. Das Heft ist in fünf Themengebiete unterteilt und deckt eigentlich alles so ab, was Bewerber und Stellensuchende so wissen sollten. Und dies sicherlich nicht nur für Studierende bzw. Absolventen. Online ist es unter http://www.karrierefuehrer.de zu finden.

Passender für Studierende bzw. Absolventen aus dem Ingenieursbereich ist dagegen vielleicht die Internetseite http://www.ingenieurkarriere.de. Herausgeber ist VDI Nachrichten, die auch verschiedene Publikationen herausbringen. Auch hier gab es in der Ausgabe 02/2008 einige nützliche Tipps zu Bewerbungsgesprächen (Zitat: "Fragen im Bewerbungsgespräch sind keine lästige Pflicht. Bewerber können mit ihnen ihr Interesse am Unternehmen ausdrücken und ihren zukünftigen Arbeitgeber besser kennenlernen.")

Und zum Thema Weiterbildung hatte unter anderem Spiegel Online vor kurzem einen interessanten Artikel online. So gibt es aus der Wirtschaft immer wieder Vorwürfe, dass das staatliche Bildungssystem nicht unbedingt so klasse sei. Allerdings scheint ein großteil der Unternehmen selbst auch nicht unbedingt Geld in Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter zu investieren. Und auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat zu diesem Thema einen recht interessanten Artikel gebracht.

Samstag, 18. Oktober 2008

Burnout

Entweder liegt es daran, dass ich momentan auch etwas mehr um die Ohren habe oder das Thema ist aus einem anderen Grund recht aktuell. In den letzten Tagen und Wochen gab es zumindest aus meiner Sicht vermehrt Artikel und Berichte zum Thema Burnout. Google-News findet entsprechend auch viele aktuelle Einträge zu diesem Thema (wenn man mal von dem Computerspiel absieht).

Jochen Mai beschreibt in seinem Blog Die Karriere-Bibel recht anschaulich die verschiedenen Phasen des Burnout-Syndroms, das bei weitem nicht nur auf den IT-Bereich beschränkt ist. Auch wird so ein bißchen gezeigt, woran man erkennen könnte, ob man selbst in diese Richtung schlittert.

Zehn Tipps gegen Burnout verspricht ein Artikel der CIO-Nachrichten. Vieles davon wie der Verweis auf regelmäßige Pausen wird einem bekannt und selbstverständlich vorkommen. Und auch das Duisburger Rhein-Ruhr-Institut arbeit an einem Präventionsbroschüre. Das Arbeitspapier hierzu steht im PDF-Format zur Verfügung.